Mit ‘Unternehmen’ getaggte Artikel

Arbeit für Berater

Dienstag, 03. Februar 2009

Die Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe davon, dass Personalberater von der Wirtschaftskrise profitierten. Die Unternehmen würden von Firmen in Anspruch genommen, die ihre Mitarbeiter sozialverträglich entlassen bzw. in Transfergesellschaften überführen wollen.

Doch nicht nur Personalberater sind während der Krise gefragt. Auch Unternehmens- und Prozessberater werden in den letzten Monaten verstärkt engagiert. Sie sollen den Unternehmen beim Aufdecken von Kosteneinsparungspotentialen helfen, die über das reine Entlassen von Personal hinausgehen.

Viele Abläufe und Vorgänge sind in Firmen einfach über die Jahre gewachsen — mehr oder weniger effizient. Häufig sind die eigenen Mitarbeiter betriebsblind geworden und nicht in der Lage, ihre Prozesse kritisch zu hinterfragen.

Dabei können externe Fachleute eine gute Unterstützung sein, da sie mit ihren Methodenkenntnissen und Erfahrungen Schwachstellen schnell aufdecken. Ohne in interne Kompetenzrangeleien verstrickt zu sein, können sie diese Defizite offen ansprechen. Zusammen mit der Geschäftsführung und den Mitarbeitern können sie dann in Projekten die Abläufe besser modellieren und effizienter gestalten.

Der return on investment einer solchen Prozessoptimierung findet häufig noch im selben Jahr der Maßnahme statt.

Angriffe auf die Webseite von Altenfelder Services Consulting

Donnerstag, 29. Januar 2009

Seit einigen Tagen wird der Webserver www.altenfelder.com von Maschinen aus dem Netzwerk der

Keyweb Aktiengesellschaft
Neuwerkstrasse 45/46
D-99084 Erfurt

attackiert. Die dabei verwendeten IP-Adressen sind 87.118.100.81 und 87.118.120.85. Das Unternehmen wurde heute abend von mir auf diesen Umstand hingewiesen mit der Bitte um sofortige Unterbindung der Angriffe. Die Antwort steht noch aus.

Sollten Ihnen beim Besuch meiner Webseite anscheinend veränderte Inhalte oder Layouts auffallen, so kontaktieren Sie mich bitte umgehend.

Open Source Meets Business startet morgen

Montag, 26. Januar 2009

Der Kongress “Open Source Meets Business” öffnet morgen seine Pforten. Die Veranstaltung ist inzwischen zum wichtigsten Event im Jahr geworden, bei dem es sich um das Thema “Geschäftsfelder und -modelle mit Open Source” dreht. Dazu beigetragen haben die bislang hochkarätigen Keynote-Speaker und das ausgewogene Vortragsprogramm.

Ebenso wichtig ist jedoch der mit 78.000,- € europaweit am höchsten dotierte Businessplan-Wettbewerb, bei dem neue aber auch bereits existierende Open Source-Projekte Unterstützung beim Wachstum ihrer Unternehmen erfahren können.

Der Kongress dauert drei Tage und findet traditionell im Nürnberger Kongresszentrum statt. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der Open Source Business Foundation und dem Heise Zeitschriften Verlag.

Service in der Krise?

Samstag, 17. Januar 2009

Das Schreckgespenst “Rezession” geht um! Es vergeht kein Tag, da man nicht in den Nachrichten von einer weiteren Insolvenz, einem tiefen Finanzloch oder einem neuen Konjunkturpaket liest.

Was bedeutet die Krise für die Verbraucher?

In erster Linie führen die Berichte über Krise und Rezession dazu, dass die Angst um den eigenen Arbeitsplatz steigt. Wenn man von Insolvenzen liest oder hört, denkt man schnell “Und wann ist mein Arbeitsplatz dran?” Diese häufig unbegründete Furcht lähmt in Folge den Konsum. Investitionen und Käufe werden zurück gestellt, weil man das Geld vielleicht bald als Rücklage für die Arbeitslosigkeit benötigt.

Was bedeutet die Rezession für die Unternehmen?

Aus dem Konsumverzicht der Verbraucher wird der Auftragsrückgang für die Unternehmen. Umsätze bleiben aus oder kommen später als vorhergesagt. Die Kostenstrukturen in den Organisationen bleiben aber die gleichen. Der Zwang zu sparen steigt auch hier, zunächst im B2B-”Konsum”, dann auch intern. Im schlimmsten Fall kommt es zur Zahlungsunfähigkeit der Unternehmen.

Und die schürt dann weitere Angst um Arbeitsplätze….

Was bedeutet die Krise für Service- und Supportorganisationen?

Service Business ist in der Regel ein People Business, d.h. die Dienstleistungen der Unternehmen werden von Menschen erbracht. Im Hochlohnland Deutschland ist das ein teures Geschäftsmodell, das sich nur für höherwertige Services rechnet. So stehen den signifikanten Umsätzen (und Margen) häufig hohe Personalkosten gegenüber.

Wenn die Margen in der Krise schmelzen wird oft reflexhaft versucht, diese Personalkosten zu reduzieren. Dann fehlen jedoch die Ressourcen, um die Servicequalität aufrecht zu erhalten – die Kundenzufriedenheit wird sinken. Mit der steht und fällt aber die Kundenbindung. Sprich, die Bereitschaft der Kunden, weitere Produkte und Services von diesem Unternehmen zu kaufen. Es fällt weiterer Umsatz weg, der durch erneute Personaleinsparungen auf der Kostenseite kompensiert werden soll.

Wenn es dem Service-Manager nicht gelingt, den direkten Zusammenhang zwischen “seinen” Personalkosten und dem damit verbundenen Umsatz darzustellen, begibt das Unternehmen sich in eine Teufelsspirale.

Wie können Service- und Supportorganisationen auf die Krise reagieren?

Zunächst gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren und die Handlungsoptionen ruhig zu durchdenken. Angst ist dabei ein schlechter Ratgeber.

Ihr oberstes Ziel als Leiter einer Service-Organisation sollte sein, den Umsatz zu sichern, anstatt den Verlust mit Sparen kompensieren zu wollen.

Wenn Sie schon Einsparungen vornehmen müssen, sollten es intelligente Maßnahmen sein, die Ihnen weiterhin flexibles Handeln ermöglichen. Jetzt ist die Gelegenheit zu beweisen, dass Ihre Mitarbeiter wirklich Ihr höchstes Gut sind!

Umsatz sichern – warum?

Serviceverträge werden in der Regel über ein oder mehrere Jahre Laufzeit abgeschlossen mit jährlicher Vorabzahlung durch den Kunden.

Da Sie Ihre Leistung aus diesen Verträgen unterjährig nach und nach erbringen, müssen Rückstellungen dafür gebildet werden. Die werden dann im Laufe des Jahres allmählich aufgelöst. Man spricht neudeutsch auch vom sogenannten deferred revenue. Das ist der “Speck”, von dem Ihre Oganisation lebt.

Grafik: (Invoiced vs. Deferred Revenue, PDF)

Solange Sie regelmäßig frischen Umsatz aus neuen oder verlängerten Verträgen erhalten, wird die Kurve des deferred revenue nach oben zeigen und sogar steiler werden.

Bleibt der frische Umsatz aus, wird die Kurve abflachen oder gar sinken. Das gilt es zu vermeiden, denn dies ist Ihr planbarer Umsatz, auf dessen Grundlage Sie Ihre Organisationsentwicklung bauen.

Intelligentes Sparen – wie?

Wenn Sie schon Einsparungen vornehmen müssen, sollten es intelligente Maßnahmen sein, die Ihnen weiterhin flexibles Handeln ermöglichen. Jetzt ist die Gelegenheit zu beweisen, dass Ihre Mitarbeiter wirklich Ihr höchstes Gut sind! Welche Möglichkeiten Ihnen dabei offen stehen, beschreiben wir in der folgenden Artikelreihe.

Fachgruppe Linux von Hamburg@work plant Open Source-Portal für Hamburger Metropolregion

Montag, 03. November 2008

Die Fachgruppe “Linux und Freie Software” von Hamburg@work lädt am 14.11. zu einer Sitzung mit dem Thema “Geschäftsmodelle mit Open Source” ein. Die Einladung richtet sich an alle, die in Hamburg mit und rund um die Themen Linux und Freie Software arbeiten. Der Aufruf gilt Anwendern, Dienstleistern, Softwareanbietern, Community-Vertretern und allen anderen Menschen, die sich über das Themenfeld Open Source in der Fachgruppe austauschen möchte.

Den Initialvortrag dazu hält Richard Seibt, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der SUSE LINUX AG und heutiger Vorsitzender der Open Source Business Foundation. Weiteres Tagungsthema ist das Linux Portal Hamburg, das sich als Ziel gesetzt hat, alle Anbieter von Open Source-Lösungen in der Metropolregion Hamburg miteinander zu vereinen.

Die Fachgruppensitzung findet in den Geschäftsräumen der Deloitte & Touche GmbH am Axel-Springer-Platz 3 in 20355 Hamburg statt und beginnt um 14:00 Uhr. Anmeldungen können ab sofort an event.office@hamburg-media.net gerichtet werden.

Hamburg@work ist das Netzwerk der Entscheidungsträger von Medien, IT und Telekommunikation in der Metropolregion Hamburg. Getragen von einer Public-Private-Partnerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg und Hamburger Unternehmen im Verbund des Hamburg@work e.V., bilden seine über 2.500 Mitglieder und Mitgliedsunternehmen das größte Branchen-Netzwerk seiner Art in Deutschland.

Stammtisch für Kundendienstleiter

Mittwoch, 21. Mai 2008

Buxtehude, 21. Mai 2008

Unternehmen sehen zusätzlichen Service zu ihren Produkt häufig als einen Ausweg aus drohendem Kundenschwund an. Über die Dienstleistungen sollen die Kunden nach dem Produktkauf immer wieder begeistert werden. Langfristige Kundenbindung ist das Ziel der Unternehmen, die Konsumenten sollen mehr und öfter von ihnen kaufen.

Wie aber wird guter Service erbracht, wie lässt sich die Qualität langfristig steigern?

Der Unternehmensberater Kai Altenfelder hat den “Service-Stammtisch” ins Leben gerufen, ein Forum, in dem sich Kundendienstleiter und Service-Manager regelmäßig treffen können. In lockerer Runde werden typische Herausforderungen der Service-Welt über Branchengrenzen hinweg diskutiert. Die Teilnehmer tauschen Erfahrungen aus und lernen an den Fehlern der anderen. So können sie sich an den best practices ihrer Kollegen orientieren.

“Im Gespräch mit meinen Kunden kommen immer wieder die Themen Qualität und Innovation im Service auf den Tisch.” weiß Altenfelder zu berichten. Der 40-jährige Buxtehuder hat sich auf die Beratung von Kundendienstorganisationen spezialisiert. Zu seinen Kunden zählen HighTech-Unternehmen sowohl aus der Region als auch aus der ganzen Bundesrepublik. Deren technologischer Vorsprung ist aber nicht immer ein Segen: “Die Kunden dieser Unternehmen sind sehr anspruchsvoll. Der Innovationsdruck ist auch bei den Dienstleistungen immens.” erklärt Kai Altenfelder. Im Tagesgeschäft ist oftmals nicht genug Ruhe zur Verbesserung der Serviceangebote vorhanden. Den Dienstleistern gehen die Ideen aus. “Viele Fach- und Führungskräfte in den Kundendienstabteilungen beklagen den mangelnden Austausch mit Kollegen aus anderen Unternehmen und Branchen.”, so der Berater.

Der Stammtisch findet im Zweimonats-Rhythmus statt, erstmalig am 2. Juni in Hamburg. Weitere Termine sind demnächst auch in Bremen geplant. Weitere Informationen zum Ablauf und der Anmeldung finden sich im Web auf www.service-stammtisch.de

Kontakt:

Altenfelder Services Consulting
Dipl.-Ing. Kai Altenfelder VDI
Hansestr. 1
21614 Buxtehude
Tel. +49-4161-301660
Fax +49-4161-301661

info@altenfelder.com
www.altenfelder.com

Über Altenfelder Services Consulting:

Kai Altenfelder, Jahrgang 1968, hat Umwelttechnik an der Fachhochschule Hamburg studiert. Zeitgleich war er als Berater für Unix und Netzwerke freiberuflich tätig. Nach der Ausbildung zum Projektmanager hat er die Dienstleistungsorganisation für den Geschäftskundensupport der SuSE Linux AG in Nürnberg aufgebaut und geleitet. Altenfelder hat in dieser Zeit eine strukturierte Organisation für den weltweiten Enterprise-Support von Fortune 1000-Kunden geschaffen. Das Angebotsportfolio wurde grundlegend überarbeitet und an den indirekten Vertrieb angepaßt. Im Anschluß daran hat er den SuSE-Support im Rahmen der Akquisition durch Novell, Inc. in die globale Organisation von Novell Technical Services sowohl prozeß- als auch infrastrukturseitig integriert. Der Diplom-Ingenieur ist Mitglied im Verein Deutscher Ingenieure, der Association of Services Management International, dem IT Service Management Forum, der Open Source Business Foundation und der Open Source Marketing Professionals Association. Seit Anfang 2006 stellt er im Netzwerk mit anderen Spezialisten sein Know-How als Berater für Service Management anderen Unternehmen zur Verfügung. Zu seinen Kunden zählen mittelständische Unternehmen und Konzerne aus den Branchen IT, Handel, Lebensmittel, Transport & Logistik, Umwelttechnik sowie erneuerbare Energien.

“Guter Service geht anders”

Donnerstag, 07. Februar 2008

Haben Sie schon die aktuelle Fernsehwerbung von Yellostrom gesehen? Endlich mal ein Unternehmen, dass den Wert von Service erkannt hat und sich auch entsprechend positioniert. Yellostrom ist mit dieser Strategie in den Jahren 2005 bis 2007 dreimal in Folge Testsieger im Stromanbietervergleich der Zeitschrift “Focus”. Zudem belegte das Unternehmen 2007 in der Kundenzufriedenheitsstudie Kundenmonitor den ersten Platz seiner Branche in den Bereichen Globalzufriedenheit und Preis-Leistungs-Verhältnis.
Dazu ist der TV-Spot noch ausgesprochen komisch und nimmt den zunehmenden Einsatz von IVR-Systemen bei vielen Service-Hotlines geradezu köstlich auf die Schippe.

Falls Sie selber einmal in der Schleife eines “intelligenten” Sprachsystemes hängen und Ihre Antworten partout nicht erkannt werden, hilft ein einfacher Tipp: Fangen Sie an zu singen! Keine erkennbaren Texte sondern ein einfaches “Lalala” muss es sein (das sollten Sie vielleicht nicht in der Öffentlichkeit probieren…). Spätestens nach einer Minute gibt das System es auf, Sie erkennen zu wollen und stellt Sie zu einem “echten” Mitarbeiter durch.

30% aller Veränderungsprozesse in deutschen Unternehmen scheitern

Freitag, 14. Dezember 2007

Die VDI nachrichten berichten in ihrer aktuellen Ausgabe davon, dass laut einer Studie der TU München in deutschen Unternehmen dreissig Prozent aller Veränderungsprozesse scheitern.

Die üblichen Gründe dafür sehen die Autoren der im Artikel zitierten Studie in dem “unzureichende(n) Engagement der oberen Führungsebenen”, “unklare(n) Zielbilder(n) und Visionen der Veränderungsprozesse” sowie durch “lückenhafte oder verspätete Information an die Mitarbeiter”.
Das ist einerseits nicht überraschend, wenn man den Alltag in deutschen Unternehmen kennt und miterlebt hat, wie wichtige Neuerungen in der Organisation oder in den Abläufen den Mitarbeitern vorgestellt werden. Andererseits stammt die Erkenntnis, dass Mitarbeiterengagement und Identifikation mit dem eigenenen Unternehmen wichtige Parameter im Change Management sind, bereits aus den dreissiger Jahren des vorigen Jahrhunderts.

Warum also werden in einem Drittel deutscher Unternehmen die gleichen Fehler immer wieder gemacht?

Die Dynamik des Marktumfeldes zwingt immer mehr Unternehmen, sich rasch auf veränderte Rahmenbedingungen einzustellen. In vielen Branchen ist Stillstand gleichbedeutend mit Rückschritt. In deren Märkten gibt es keine Ruhezonen mehr, da sich Kunden und Anbieter pausenlos neu orientieren. Die Führungskräfte sind daher gehalten, soziale Systeme in ihren Unternehmen zu entwickeln, die die Aufmerksamkeit stärker auf die eigenen Mitarbeiter lenken. Deren Ängste und Vorbehalte vor Veränderungen dürfen nicht unterschätzt oder gar übergangen werden.

Die Schlüsselpersonen in einem veränderten Prozess müssen in die Vorbereitungen un Umsetzungen mit eingebunden werden. “Aus Betroffenen Beteiligte machen” lautet nicht umsonst das Mantra der auf Change Management spezialisierten Unternehmensberatungen. So wird gewährleistet, dass wichtige Meinungsbildner im Unternehmen die Veränderung unterstützen und sie nicht durch offenen oder, schlimmer, passiven Widerstand verhindern.

Bewährt hat sich die externe Begleitung von Veränderungsprozessen durch geschulte Berater und Coaches, die bereits Erfahrungen in der Einführung neuer Methoden oder vergleichbarer Organisationsänderungen gesammelt haben.

Aus dem Linux Business Campus Nürnberg wird die Open Source Business Foundation

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Der Verein Linux Business Campus Nürnberg hat sich auf seiner Mitgliederversammlung dazu entschlossen, künftig als “Open Source Business Foundation e.V.” (www.osbf.de) aufzutreten. Der neue Name soll unterstreichen, dass der Verein eine erweiterte Perspektive auf die gesamte Business-Welt der Open Source-Software und eine neue, europaweite Ausrichtung hat. Der Vereinssitz in Nürnberg wird beibehalten und unterstreicht weiter die wichtige regionale Funktion des Vereines als Inkubator für Open Source-Projekte und -Unternehmen aus der Metropolregion.

“eBusiness-Barometer 2007/2008″ veröffentlicht

Donnerstag, 30. August 2007

Die Wegweiser GmbH aus Berlin hat zusammen mit einer Reihe von Industrieverbänden das eBusiness-Jahrbuch 2007/2008 herausgegeben. Der Studie zur Folge wollen in 2008 ein Drittel der deutschen Unternehmen ihre Investitionen im Bereich eBusiness gegenüber diesem Jahr aufstocken. Fast 60 Prozent der Unternehmen planen Ausgaben in der gleichen Höhe wie in 2007.
Für die Untersuchung wurde eBusiness als “Nutzung vernetzter Informations- und Kommunikationstechnologien (ITK) zur Unterstützung und Optimierung inner- und zwischenbetrieblicher sowie kundenbezogener Geschäftsprozesse” definiert. Die betreffenden Unternehmen verspüren derzeit einen Mangel an IT-Experten mit entsprechenden Anwendungskenntnissen in ihren Branchen und suchen gezielt nach zusätzlichen Arbeitskräften mit Kenntnissen und Erfahrungen sowohl in IT als auch Branchen-KnowHow. Damit pflanzt sich die schon im Mai berichtete Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt auch in anderen Märkten als der Umweltechnik fort.