Mit ‘Software’ getaggte Artikel

Angriffe auf Webseite laufen ins Leere

Dienstag, 03. Februar 2009

Nachdem die Blog- und CMS-Software auf www.altenfelder.com aktualisiert wurde, laufen die Angriffe auf den Webserver aus dem Netzwerk der Erfurter Keyweb AG ins Leere. Die Schwachstelle in der alten Software ist in der nun verwendeten Version behoben und bietet keine Angriffspunkte mehr.

Die rechtliche Würdigung der Angelegenheit dauert noch an.

“You won’t be fired for buying OpenSource”

Dienstag, 27. Januar 2009

Heute war der erste Tag der Open Source Meets Business Konferenz in Nürnberg. Highlights waren unter anderem die Keynotes von Larry Augustin und Rafael Laguna dela Vera. Der erste ist Business Angel und VC, der zweite ist CEO der Open-Xchange GmbH (und auch Business Angel und VC).

Augustin zeigte interessante Statistiken darüber, wieviel VC-Gelder im vergangenen Jahr in OpenSource-Unternehmen investiert wurden. So ist 2008 seit Beginn seiner Statistik in 2000 das Jahr mit den zweithöchsten Investitionen. Er folgterte daraus, dass die Wirtschaftskrise die Situation für die Akzeptanz Open Source in Unternehmen mehr begünstigen als benachteiligen würde. In kritischen Zeiten würden alle Potentiale zur Kosteneinsparung ausgenutzt und ein wesentliches Potential biete eben der Einsatz von OpenSource-Software.

Zudem sei die Krise eine gute Phase, um Unternehmen mit einem OpenSource-Fokus zu gründen. Durch die betriebsbedingten Kündigungen aller Orten wären viele gute Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt verfügbar, die gerne wieder in Lohn und Brot kommen wollten. Sicherlich ein etwas zynischer Aspekt, aber doch mit einem wahren Kern.

Viel Zustimmung erhielt Augustin dann auch für seine Einschätzung des historischen Wandels:

In den 80ern wäre man nicht dafür gefeuert worden, wenn man bei IBM gekauft hätte. In den 90ern wäre man nicht dafür gefeuert worden, wenn man bei Microsoft gekauft hätte. Und in den 2000ern würde man eben nicht dafür gefeuert, wenn man OpenSource-Software kaufen würde.

Rafael Laguna sprach über den Trend “Cloud Computing” und dessen diversen Aspekte. Am längsten ist den Teilnehmern bestimmt seine Warnung über die “closed clouds” in den Ohren geblieben. Sie würden einen noch festeren “vendor lock-in” verursachen, als kommerzielle Software es könnte. Sprich, die Bindung eines Kunden an seinen Cloud-Anbieter, die nicht nur durch die Verwendung von dessen Software (as a Service) sondern eben auch durch die Speicherung der Kundendaten steigen würde.

Den Rest des Tages habe ich mit dem Ansehen der Präsentationen der BusinessPlan-Wettbewerber (OSBA) verbracht, da ich Mitglied in der Jury bin.

Fachgruppe Linux von Hamburg@work plant Open Source-Portal für Hamburger Metropolregion

Montag, 03. November 2008

Die Fachgruppe “Linux und Freie Software” von Hamburg@work lädt am 14.11. zu einer Sitzung mit dem Thema “Geschäftsmodelle mit Open Source” ein. Die Einladung richtet sich an alle, die in Hamburg mit und rund um die Themen Linux und Freie Software arbeiten. Der Aufruf gilt Anwendern, Dienstleistern, Softwareanbietern, Community-Vertretern und allen anderen Menschen, die sich über das Themenfeld Open Source in der Fachgruppe austauschen möchte.

Den Initialvortrag dazu hält Richard Seibt, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der SUSE LINUX AG und heutiger Vorsitzender der Open Source Business Foundation. Weiteres Tagungsthema ist das Linux Portal Hamburg, das sich als Ziel gesetzt hat, alle Anbieter von Open Source-Lösungen in der Metropolregion Hamburg miteinander zu vereinen.

Die Fachgruppensitzung findet in den Geschäftsräumen der Deloitte & Touche GmbH am Axel-Springer-Platz 3 in 20355 Hamburg statt und beginnt um 14:00 Uhr. Anmeldungen können ab sofort an event.office@hamburg-media.net gerichtet werden.

Hamburg@work ist das Netzwerk der Entscheidungsträger von Medien, IT und Telekommunikation in der Metropolregion Hamburg. Getragen von einer Public-Private-Partnerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg und Hamburger Unternehmen im Verbund des Hamburg@work e.V., bilden seine über 2.500 Mitglieder und Mitgliedsunternehmen das größte Branchen-Netzwerk seiner Art in Deutschland.

Stammtisch für Kundendienstleiter

Mittwoch, 21. Mai 2008

Buxtehude, 21. Mai 2008

Unternehmen sehen zusätzlichen Service zu ihren Produkt häufig als einen Ausweg aus drohendem Kundenschwund an. Über die Dienstleistungen sollen die Kunden nach dem Produktkauf immer wieder begeistert werden. Langfristige Kundenbindung ist das Ziel der Unternehmen, die Konsumenten sollen mehr und öfter von ihnen kaufen.

Wie aber wird guter Service erbracht, wie lässt sich die Qualität langfristig steigern?

Der Unternehmensberater Kai Altenfelder hat den “Service-Stammtisch” ins Leben gerufen, ein Forum, in dem sich Kundendienstleiter und Service-Manager regelmäßig treffen können. In lockerer Runde werden typische Herausforderungen der Service-Welt über Branchengrenzen hinweg diskutiert. Die Teilnehmer tauschen Erfahrungen aus und lernen an den Fehlern der anderen. So können sie sich an den best practices ihrer Kollegen orientieren.

“Im Gespräch mit meinen Kunden kommen immer wieder die Themen Qualität und Innovation im Service auf den Tisch.” weiß Altenfelder zu berichten. Der 40-jährige Buxtehuder hat sich auf die Beratung von Kundendienstorganisationen spezialisiert. Zu seinen Kunden zählen HighTech-Unternehmen sowohl aus der Region als auch aus der ganzen Bundesrepublik. Deren technologischer Vorsprung ist aber nicht immer ein Segen: “Die Kunden dieser Unternehmen sind sehr anspruchsvoll. Der Innovationsdruck ist auch bei den Dienstleistungen immens.” erklärt Kai Altenfelder. Im Tagesgeschäft ist oftmals nicht genug Ruhe zur Verbesserung der Serviceangebote vorhanden. Den Dienstleistern gehen die Ideen aus. “Viele Fach- und Führungskräfte in den Kundendienstabteilungen beklagen den mangelnden Austausch mit Kollegen aus anderen Unternehmen und Branchen.”, so der Berater.

Der Stammtisch findet im Zweimonats-Rhythmus statt, erstmalig am 2. Juni in Hamburg. Weitere Termine sind demnächst auch in Bremen geplant. Weitere Informationen zum Ablauf und der Anmeldung finden sich im Web auf www.service-stammtisch.de

Kontakt:

Altenfelder Services Consulting
Dipl.-Ing. Kai Altenfelder VDI
Hansestr. 1
21614 Buxtehude
Tel. +49-4161-301660
Fax +49-4161-301661

info@altenfelder.com
www.altenfelder.com

Über Altenfelder Services Consulting:

Kai Altenfelder, Jahrgang 1968, hat Umwelttechnik an der Fachhochschule Hamburg studiert. Zeitgleich war er als Berater für Unix und Netzwerke freiberuflich tätig. Nach der Ausbildung zum Projektmanager hat er die Dienstleistungsorganisation für den Geschäftskundensupport der SuSE Linux AG in Nürnberg aufgebaut und geleitet. Altenfelder hat in dieser Zeit eine strukturierte Organisation für den weltweiten Enterprise-Support von Fortune 1000-Kunden geschaffen. Das Angebotsportfolio wurde grundlegend überarbeitet und an den indirekten Vertrieb angepaßt. Im Anschluß daran hat er den SuSE-Support im Rahmen der Akquisition durch Novell, Inc. in die globale Organisation von Novell Technical Services sowohl prozeß- als auch infrastrukturseitig integriert. Der Diplom-Ingenieur ist Mitglied im Verein Deutscher Ingenieure, der Association of Services Management International, dem IT Service Management Forum, der Open Source Business Foundation und der Open Source Marketing Professionals Association. Seit Anfang 2006 stellt er im Netzwerk mit anderen Spezialisten sein Know-How als Berater für Service Management anderen Unternehmen zur Verfügung. Zu seinen Kunden zählen mittelständische Unternehmen und Konzerne aus den Branchen IT, Handel, Lebensmittel, Transport & Logistik, Umwelttechnik sowie erneuerbare Energien.

Mindmaps online simultan bearbeiten

Mittwoch, 30. Januar 2008

Mit dem Service von mindmeister.com ist es möglich, mit mehreren Personen eine Mindmap zeitgleich über das Web zu bearbeiten. Es herrscht also kein Zwang mehr, sich im gleichen Raum zu befinden und die Mindmap mit einem Projektor an die Wand zu werfen. Außerdem ermöglicht der Dienst, Maps entweder im Freemind- oder im MindManager-Format zu im- und exportieren.

Damit ist auch eine Konvertierung der Maps von dem einen Format in das andere möglich — sehr hilfreich für diejenigen, die sowohl in FOSS- (Free and Open Source) als auch in den klassischen Software-Welten zuhause sind und häufig hin- und herwechseln müssen. Andere Formate, wie z.B. PDF stehen ebenfalls zur Auswahl.
Mindmeister lässt sich nach der Anmeldung kostenfrei nutzen, ein Premium- und ein Teamangebot sind jeweils zu einem einstelligen Euro-Betrag je Monat bestellbar.

Aus dem Linux Business Campus Nürnberg wird die Open Source Business Foundation

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Der Verein Linux Business Campus Nürnberg hat sich auf seiner Mitgliederversammlung dazu entschlossen, künftig als “Open Source Business Foundation e.V.” (www.osbf.de) aufzutreten. Der neue Name soll unterstreichen, dass der Verein eine erweiterte Perspektive auf die gesamte Business-Welt der Open Source-Software und eine neue, europaweite Ausrichtung hat. Der Vereinssitz in Nürnberg wird beibehalten und unterstreicht weiter die wichtige regionale Funktion des Vereines als Inkubator für Open Source-Projekte und -Unternehmen aus der Metropolregion.

Umwelttechnikfirmen suchen IT-Fachkräfte als Manager

Donnerstag, 31. Mai 2007

Wie der Newsdienst ZDNet berichtet, suchten Umwelttechnikfirmen derzeit verstärkt nach IT-Führungskäften, um ihr eigenes Management-Team mit den nötigen Kenntnissen zu bereichern. Angeschoben vom Geld der Wagnisfinanzierer, versuchten viele Start Up-Unternehmen, ihre derzeit wissenschaftlich geprägten Geschäftsführungen durch Business-Know-how aus der IT fit für das Wachstum zu machen.

Der vermeintliche Spagat für die Manager, die bisher nur mit Hard- und Software zu tun hatten, sei nicht so groß wie angenommen. Die Management-Erfahrung aus Hightech-Unternehmen würde sich mit den vorhandenen Ingenieursleistungen in den Unternehmen gut kombinieren lassen. Deren bisherige Führungsstrukturen würden durch den Einfluss der Quereinsteiger aus der IT belebt, Impulse auf Innovation und Kostenreduzierung seien bereits spürbar, heißt es.

Bemerkenswert sei, dass sich unter den vermeintlichen Umwelttechnik-Newcomern Mitarbeiter fänden, die in den letzten Jahren zwar in der IT gearbeitet hätten. Ihren Hochschul-Abschluss hätten sie davor aber in Umwelttechnik oder einem verwandten Thema gemacht.

Selten habe ich mich durch einen Artikel besser beschrieben gefunden, als durch diesen. Selber Diplom-Ingenieur für Umwelttechnik, habe ich in den vergangenen Jahren als Service Manager in Software-Unternehmen gearbeitet. Nun bringe ich dieses Know-how als Berater in Technologie-Unternehmen, u.a. im Wachstumsmarkt Umwelttechnik, mit ein. Es ist schön, die eigene Unternehmensstrategie so von extern bestätigt zu bekommen.