Mit ‘Microsoft’ getaggte Artikel

3. Open Source Meets Business Kongress in Nürnberg

Donnerstag, 17. Januar 2008

Vom 22. bis zum 24. Januar findet in Nürnberg der dritte Kongress Open Source Meets Business statt. Die vom Heise Zeitschriften Verlag veranstaltete Konferenz für CIOs, CTOs und IT-Entscheider gliedert sich wie im Vorjahr in die drei Teile:

  • Investment Summit
  • Technology Summit
  • Enterprise Summit

Zu den Keynote-Speakern und Podiumsdiskutanten zählen bekannte Namen von Unternehmen wie HP, IBM, Microsoft, Novell, Oracle und Red Hat aber auch hochrangige Anwendervertreter aus Industrie und Finanzwelt kommen zu Wort.

Über die drei Tage verteilt werden eine Vielzahl von Open Source-Lösungen dem interessierten Fachpublikum vorgestellt. Workshops zu Virtualisierung, Enterprise-Anwendungen, Tipps und Tricks im täglichen Umgang mit Open Source Lösungen runden die Veranstaltung ab.

Am ersten Tag der Konferenz, dem Investment Summit, stellen eine Reihe von Start up-Unternehmen ihre Lösungen vor und hoffen so, mit potentiellen Wagniskapitalgebern in Kontakt zu kommen. Zugleich bewerben sie sich mit der Vorstellung ihrer Lösung um den von der Open Source Business Foundation ausgelobten Open Source Business Award. Der mit 50.000 € dotierte Preis wird am 23. Januar im Rahmen der Konferenz vergeben. Die Jury des Wettbewerbes setzt sich aus den Campus Coaches der Open Source Business Foundation zusammen, die die Businesspläne der Teilnehmer bewerten werden.

“Show us the code, Microsoft!”

Montag, 26. Februar 2007

Mit einem offenen Brief fordert die Linux- und OpenSource-Gemeinde Microsoft und inbesondere deren CEO, Steven Ballmer heraus: Bis zum 01. Mai soll Microsoft offenlegen, an welchen Stellen Linux illegalerweise Quellcode von Microsoft übernommen haben soll. Die Debatte darum wird heiß geführt, Ballmer läßt kaum eine Gelegenheit aus, den Vorwurf der Urheberrechtsverletzung in Richtung der OpenSource-Vertreter zu äußern.

Sollte Microsoft bis zum 01. Mai nicht mit klaren Beweisen des Code-Diebstahles auf die Herausforderung reagieren, sehen die Initiatoren der Kampagne es als erwiesen an, dass die bisherigen Vorwürfe von Microsoft nur leere Drohungen innerhalb der fortgesetzten FUD-Strategie des größten Software-Unternehmens seien.