Mit ‘Linux’ getaggte Artikel

Fachgruppe Linux von Hamburg@work plant Open Source-Portal für Hamburger Metropolregion

Montag, 03. November 2008

Die Fachgruppe “Linux und Freie Software” von Hamburg@work lädt am 14.11. zu einer Sitzung mit dem Thema “Geschäftsmodelle mit Open Source” ein. Die Einladung richtet sich an alle, die in Hamburg mit und rund um die Themen Linux und Freie Software arbeiten. Der Aufruf gilt Anwendern, Dienstleistern, Softwareanbietern, Community-Vertretern und allen anderen Menschen, die sich über das Themenfeld Open Source in der Fachgruppe austauschen möchte.

Den Initialvortrag dazu hält Richard Seibt, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der SUSE LINUX AG und heutiger Vorsitzender der Open Source Business Foundation. Weiteres Tagungsthema ist das Linux Portal Hamburg, das sich als Ziel gesetzt hat, alle Anbieter von Open Source-Lösungen in der Metropolregion Hamburg miteinander zu vereinen.

Die Fachgruppensitzung findet in den Geschäftsräumen der Deloitte & Touche GmbH am Axel-Springer-Platz 3 in 20355 Hamburg statt und beginnt um 14:00 Uhr. Anmeldungen können ab sofort an event.office@hamburg-media.net gerichtet werden.

Hamburg@work ist das Netzwerk der Entscheidungsträger von Medien, IT und Telekommunikation in der Metropolregion Hamburg. Getragen von einer Public-Private-Partnerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg und Hamburger Unternehmen im Verbund des Hamburg@work e.V., bilden seine über 2.500 Mitglieder und Mitgliedsunternehmen das größte Branchen-Netzwerk seiner Art in Deutschland.

“Show us the code, Microsoft!”

Montag, 26. Februar 2007

Mit einem offenen Brief fordert die Linux- und OpenSource-Gemeinde Microsoft und inbesondere deren CEO, Steven Ballmer heraus: Bis zum 01. Mai soll Microsoft offenlegen, an welchen Stellen Linux illegalerweise Quellcode von Microsoft übernommen haben soll. Die Debatte darum wird heiß geführt, Ballmer läßt kaum eine Gelegenheit aus, den Vorwurf der Urheberrechtsverletzung in Richtung der OpenSource-Vertreter zu äußern.

Sollte Microsoft bis zum 01. Mai nicht mit klaren Beweisen des Code-Diebstahles auf die Herausforderung reagieren, sehen die Initiatoren der Kampagne es als erwiesen an, dass die bisherigen Vorwürfe von Microsoft nur leere Drohungen innerhalb der fortgesetzten FUD-Strategie des größten Software-Unternehmens seien.