Donnerstag, 17. Januar 2008
Vom 22. bis zum 24. Januar findet in Nürnberg der dritte Kongress Open Source Meets Business statt. Die vom Heise Zeitschriften Verlag veranstaltete Konferenz für CIOs, CTOs und IT-Entscheider gliedert sich wie im Vorjahr in die drei Teile:
- Investment Summit
- Technology Summit
- Enterprise Summit
Zu den Keynote-Speakern und Podiumsdiskutanten zählen bekannte Namen von Unternehmen wie HP, IBM, Microsoft, Novell, Oracle und Red Hat aber auch hochrangige Anwendervertreter aus Industrie und Finanzwelt kommen zu Wort.
Über die drei Tage verteilt werden eine Vielzahl von Open Source-Lösungen dem interessierten Fachpublikum vorgestellt. Workshops zu Virtualisierung, Enterprise-Anwendungen, Tipps und Tricks im täglichen Umgang mit Open Source Lösungen runden die Veranstaltung ab.
Am ersten Tag der Konferenz, dem Investment Summit, stellen eine Reihe von Start up-Unternehmen ihre Lösungen vor und hoffen so, mit potentiellen Wagniskapitalgebern in Kontakt zu kommen. Zugleich bewerben sie sich mit der Vorstellung ihrer Lösung um den von der Open Source Business Foundation ausgelobten Open Source Business Award. Der mit 50.000 € dotierte Preis wird am 23. Januar im Rahmen der Konferenz vergeben. Die Jury des Wettbewerbes setzt sich aus den Campus Coaches der Open Source Business Foundation zusammen, die die Businesspläne der Teilnehmer bewerten werden.
Tags:Business, Businessplan, CIO, Coach, CTO, Enterprise, Heise, HP, IBM, Industrie, Investment, IT-Entscheider, Jury, Keynote, Konferenz, Meets, Microsoft, Novell, Nürnberg, OpenSource, Oracle, OSMB, Red Hat, Summit, Technology, Verlag, Virtualisierung, Wagn, Wettbewerb, Workshops
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Freitag, 11. Januar 2008
Um der wachsenden Bedeutung von Dienstleistungen gerecht zu werden, geht die IBM eine Kooperation mit der Universität Karlsruhe ein und gründet gemeinsam das Karlsruhe Service Research Institute.
Hintergrund der gemeinsamen Initiative ist die rasch wachsende Bedeutung des Dienstleistungssektors: Schon heute werden ein Großteil der weltweiten Wertschöpfung und mehr als 70 Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes mit Dienstleistungen erwirtschaftet. Gerade in Deutschland gibt es dennoch bislang kaum speziell auf Dienstleistungen ausgerichtete Forschungsvorhaben und interdisziplinäre Bildungsangebote. Ausnahme sind hier z.B. die katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt mit dem Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement von Prof. Stauss.
Anders in Ausland, wo es schon lange mehrere Forschungseinrichtungen zum Thema “Service” gibt, z.B. die renommierte W.P.Carey School of Business an der Arizona State University.
Geplant sind in Karlsruhe zunächst Veranstaltungen in den Studiengängen Wirtschaftsingenieurwesen und Informationswirtschaft, mittelfristig soll es einen eigenständigen Master-Studiengang geben. Sofern der Senat der Universität im Februar der Gründung zustimmt, wird das Institut im Sommersemester seine Arbeit aufnehmen.
Tags:Bildung, Bruttoinlandsprodukt, Dienstleistungen, Forschung, Gründung, Hochschule, IBM, Ingenieur, Initiative, interdisziplinär, Karlsruhe, Kooperation, Master, Professor, Service, Studiengang, Universität, Wirtschaft
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