Archiv für die Kategorie ‘Pressemitteilungen’

Mittelstand lässt Chancen zur Optimierung von Presales-Aufwand ungenutzt

Donnerstag, 19. März 2009

Buxtehude, 19.03.2009

Viele Unternehmen kennen die Situation aus ihrem Projektgeschäft: Bevor Kunden den Auftrag erteilen, sind häufig mehrere Tage Aufwand in Konzeption und Vorstellung des Angebotes geflossen. Nicht selten sind die Vertriebsmitarbeiter dabei von Presales-Spezialisten und Fachberatern unterstützt worden. Deren zeitlicher Aufwand wird jedoch nur bei einem kleinen Teil der Unternehmen in die Projektkalkulation mit aufgenommen. Noch seltener gelingt es, diesen Aufwand in voller Höhe den Kunden in Rechnung zu stellen.

Die Unternehmensberatung Altenfelder Services Consulting hat zur Abschätzung des Presales-Aufwandes eine Befragung in den Unternehmen durchgeführt. Heute hat der Inhaber Kai Altenfelder die Ergebnisse dieser nicht-repräsentativen Umfrage veröffentlicht.

Befragt wurden Geschäftsführer, Vertriebsleiter, Projektleiter und Service-Manager aus Unternehmen der IT-Branche. Die Teilnehmer sollten beantworten, wie ihre Unternehmen auf komplexe Projektanfragen reagieren. Weiterhin wurde nach der Höhe des investierten Presales-Aufwandes im Verhältnis zum späteren Projektumfang gefragt. Abschließend sollten sie sich zu den angewendeten Strategien äußern, die hohen Aufwand vermeiden helfen.

Sowohl kleine als auch sehr große Unternehmen haben demnach einen guten Überblick über den Aufwand, den sie in den Vertragsabschluss von Projekten investieren. Im Mittelstand haben jedoch zwischen 13 und 22 % der befragten Unternehmen keine Kenntnis über diese Kosten. Darum fehlen diesen Firmen die Steuerungsmöglichkeiten, um ihre Abläufe zu optimieren.

Die Analyse der Antworten förderte zutage, dass der Vertriebsprozess für Projekte und Dienstleistungen in vielen Unternehmen des Mittelstandes nicht optimiert ist. Es fehlt an standardisierten Lösungen, die ohne großen Beratungsaufwand verkauft werden können. Ein großer Teil der mittelständischen Unternehmen erfasst den investierten Aufwand zum Vertragsabschluss überhaupt nicht. In der Projektnachkalkulation, die nur von einem Teil der Unternehmen durchgeführt wird,  werden diese Beratungsaufwendungen nicht berücksichtigt. Die erwirtschafteten Deckungsbeiträge der Projekte sind also niedriger als vermutet.

“Der Mittelstand vergibt Tag für Tag  zahlreiche Chancen, die Effizienz seiner Vertriebs- und Service-Prozesse zu optimieren.  In den untersuchten Unternehmen ergeben sich Einsparpotentiale von mehreren Tausend Euro je Projekt. Diese Summen zu verschenken, kann sich heute eigentlich niemand leisten.” resümiert Kai Altenfelder.

Die vollständigen Ergebnisse der Umfrage können kostenfrei per E-Mail bei Altenfelder Services Consulting angefordert werden.

Kontakt:

Altenfelder Services Consulting
Dipl.-Ing. Kai Altenfelder VDI
Hansestr. 1
21614 Buxtehude
Tel. +49-4161-301660
Fax +49-4161-301661

info@altenfelder.com
www.altenfelder.com

Über Altenfelder Services Consulting

Kai Altenfelder, Jahrgang 1968, hat Umwelttechnik an der Fachhochschule Hamburg studiert. Zeitgleich war er als Berater für Unix und Netzwerke freiberuflich tätig.

Nach der Ausbildung zum Projektmanager hat er die Dienstleistungsorganisation für Geschäftskundensupport der SuSE Linux AG in Nürnberg aufgebaut und geleitet. Im Rahmen der Akquisition durch Novell, Inc. integrierte er sowohl prozeß- als auch infrastrukturseitig den SuSE-Support in die globale Organisation von Novell Technical Services.

Der Diplom-Ingenieur ist Mitglied im Verein Deutscher Ingenieure, der Association of Services Management International, dem IT Service Management Forum, der Open Source Business Foundation und der Open Source Marketing Professionals Association, in denen er sich für die Professionalisierung seiner Branche einsetzt.

Seit Anfang 2006 stellt er im Netzwerk mit anderen Spezialisten sein Know-How als Berater für Service Management anderen Unternehmen zur Verfügung. Zu seinen Kunden zählen mittelständische Unternehmen und Konzerne aus den Branchen IT, Handel, Lebensmittel, Transport & Logistik, Umwelttechnik sowie erneuerbare Energien.

Stammtisch für Kundendienstleiter

Mittwoch, 21. Mai 2008

Buxtehude, 21. Mai 2008

Unternehmen sehen zusätzlichen Service zu ihren Produkt häufig als einen Ausweg aus drohendem Kundenschwund an. Über die Dienstleistungen sollen die Kunden nach dem Produktkauf immer wieder begeistert werden. Langfristige Kundenbindung ist das Ziel der Unternehmen, die Konsumenten sollen mehr und öfter von ihnen kaufen.

Wie aber wird guter Service erbracht, wie lässt sich die Qualität langfristig steigern?

Der Unternehmensberater Kai Altenfelder hat den “Service-Stammtisch” ins Leben gerufen, ein Forum, in dem sich Kundendienstleiter und Service-Manager regelmäßig treffen können. In lockerer Runde werden typische Herausforderungen der Service-Welt über Branchengrenzen hinweg diskutiert. Die Teilnehmer tauschen Erfahrungen aus und lernen an den Fehlern der anderen. So können sie sich an den best practices ihrer Kollegen orientieren.

“Im Gespräch mit meinen Kunden kommen immer wieder die Themen Qualität und Innovation im Service auf den Tisch.” weiß Altenfelder zu berichten. Der 40-jährige Buxtehuder hat sich auf die Beratung von Kundendienstorganisationen spezialisiert. Zu seinen Kunden zählen HighTech-Unternehmen sowohl aus der Region als auch aus der ganzen Bundesrepublik. Deren technologischer Vorsprung ist aber nicht immer ein Segen: “Die Kunden dieser Unternehmen sind sehr anspruchsvoll. Der Innovationsdruck ist auch bei den Dienstleistungen immens.” erklärt Kai Altenfelder. Im Tagesgeschäft ist oftmals nicht genug Ruhe zur Verbesserung der Serviceangebote vorhanden. Den Dienstleistern gehen die Ideen aus. “Viele Fach- und Führungskräfte in den Kundendienstabteilungen beklagen den mangelnden Austausch mit Kollegen aus anderen Unternehmen und Branchen.”, so der Berater.

Der Stammtisch findet im Zweimonats-Rhythmus statt, erstmalig am 2. Juni in Hamburg. Weitere Termine sind demnächst auch in Bremen geplant. Weitere Informationen zum Ablauf und der Anmeldung finden sich im Web auf www.service-stammtisch.de

Kontakt:

Altenfelder Services Consulting
Dipl.-Ing. Kai Altenfelder VDI
Hansestr. 1
21614 Buxtehude
Tel. +49-4161-301660
Fax +49-4161-301661

info@altenfelder.com
www.altenfelder.com

Über Altenfelder Services Consulting:

Kai Altenfelder, Jahrgang 1968, hat Umwelttechnik an der Fachhochschule Hamburg studiert. Zeitgleich war er als Berater für Unix und Netzwerke freiberuflich tätig. Nach der Ausbildung zum Projektmanager hat er die Dienstleistungsorganisation für den Geschäftskundensupport der SuSE Linux AG in Nürnberg aufgebaut und geleitet. Altenfelder hat in dieser Zeit eine strukturierte Organisation für den weltweiten Enterprise-Support von Fortune 1000-Kunden geschaffen. Das Angebotsportfolio wurde grundlegend überarbeitet und an den indirekten Vertrieb angepaßt. Im Anschluß daran hat er den SuSE-Support im Rahmen der Akquisition durch Novell, Inc. in die globale Organisation von Novell Technical Services sowohl prozeß- als auch infrastrukturseitig integriert. Der Diplom-Ingenieur ist Mitglied im Verein Deutscher Ingenieure, der Association of Services Management International, dem IT Service Management Forum, der Open Source Business Foundation und der Open Source Marketing Professionals Association. Seit Anfang 2006 stellt er im Netzwerk mit anderen Spezialisten sein Know-How als Berater für Service Management anderen Unternehmen zur Verfügung. Zu seinen Kunden zählen mittelständische Unternehmen und Konzerne aus den Branchen IT, Handel, Lebensmittel, Transport & Logistik, Umwelttechnik sowie erneuerbare Energien.

“Campus Coach” für den Linux Business Campus Nürnberg

Donnerstag, 07. September 2006

Seit September 2006 ist Kai Altenfelder als sogenannter “Campus Coach” des Linux Business Campus in Nürnberg (LBCN) gelistet. Der Business Campus verantwortet den Aufbau eines Innovationszentrums für junge Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg. Ein Fokus liegt dabei auf Unternehmungen, die Linux- oder OpenSource basierende Software entwickeln.

Der LBCN hat sich mit der Durchführung eines europaweiten „OpenSource Competition“ Businessplanwettbewerbes einen Kernpunkt seiner Arbeit gesetzt. Die Initiative will Hochschulen und Mitgliedsunternehmen an einen Tisch bringen und damit Beziehungen zu anderen IT-Netzwerken der Metropolregion gestalten. Das Ziel liegt in der Entstehung der schon im Namen geführten Campus-Kultur.

Die Campus-Coaches stellen für die Mitgliedsfirmen ihre unterschiedliche Berufserfahrung ohne Berechnung zur Verfügung. Das Coaching erfolgt nebenberuflich, d.h. Anfragen werden mit der Einschränkung bearbeitet, dass sich das Coaching in einem entsprechenden zeitlichen Rahmen erledigen lässt. Der Trägerverein des LBCN geht davon aus, dass sich die meisten Anfragen elektronisch erledigen lassen. Alle Coaches behalten sich die Prüfung auf Machbarkeit, inklusive einer vollständigen Absage der Coaching-Anfrage vor. Alle Campus Coaches verpflichten sich, nur unter der Voraussetzung eine Rechnung zu schreiben, dass ein vom Auftraggeber unterschriebenes Angebot vorliegt.

Kai Altenfelder deckt mit seiner Tätigkeit als Campus Coach dediziert den Bereich des Services Management ab. Da OpenSource-Software nicht von Lizenzeinnahmen lebt, spielt der Fokus auf eine adäquate Service-Strategie eine wesentliche Rolle für entsprechende Unternehmen. Gerade in der Gründungsphase sollte schon der Blick darauf gerichtet werden, spätere Kunden durch erstklassigen Service zu begeistern und an das Unternehmen zu binden. Das beginnt bei der Planung der Softwareprodukte unter Gesichtspunkten von leichter Anwend- und Wartbarkeit. Die Vertriebsabläufe müssen kundenfreundlich ausgerichtet sein. Das Angebot an Wartungs- und Supportverträgen muss aufeinander abgestimmt sein. Die Supportprozesse müssen effizient und effektiv auf die Erreichung einer sehr hohen Kundenzufriedenheit ausgerichtet werden.

Zu all diesen Fragestellungen bietet Kai Altenfelder in seiner Rolle als Campus Coach aber auch als externer Berater Hilfestellung.

Pressemitteilung: Wege aus der Service-Wüste

Mittwoch, 14. Juni 2006

Buxtehude, 15.06.2006

Die in Deutschland übliche Qualität von Dienstleistungen ist legendär. Fast jeder kann Beispiele dafür anbringen, wie unfreundlich Unternehmen hierzulande mit ihren Kunden umgehen.

Für mittelständische Technologieunternehmen will Kai Altenfelder das nun ändern. Der 38-jährige Diplom-Ingenieur hat sich als Berater für Service Management selbständig gemacht. Seine Zielgruppe sieht er in Unternehmen, die technische erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen anbieten.

Mit seiner Beratungstätigkeit tritt Kai Altenfelder an, speziell dem Mittelstand dabei zu helfen, typische Fehler zu vermeiden. Seinen Kunden bietet er zunächst eine umfangreiche Analyse des Ist-Zustandes an. Dabei richtet er den Blick sowohl auf die Serviceangebote als auch auf die Prozesse ihrer Erbringung. Seine Analyse deckt das Optimierungspotential auf, welches anschließend in konkreten Projekten mit den Kunden ausgeschöpft wird. Altenfelder legt dabei Wert auf die Auswahl von „best practises“, es kommen nur bewährte Methoden zum Einsatz.

Aus seiner Zeit als Kundendienstleiter bei internationalen Unternehmen weiß er, dass Servicequalität künftig an Bedeutung zunehmen wird. „Viele Produkte des täglichen Lebens werden sich immer ähnlicher.“ meint Altenfelder. „Sehen Sie sich die Autos auf der Straße an. Viele sind auf den ersten Blick nicht mehr voneinander zu unterscheiden.“

Die Abgrenzung vom Wettbewerb findet mehr und mehr über zusätzliche Dienstleistungen statt. Große Unternehmen verfügen in der Regel über das Know-How, um die Qualität ihrer Kundendienstleistungen zu messen. Aufbauend darauf können sie ihr Angebot kontinuierlich bedarfsgerecht verbessern.

Bei mittelständischen Firmen sieht das häufig anders aus. „Die sind sich manchmal gar nicht bewußt, dass sie ein Problem mit der Kundenzufriedenheit haben.“ erklärt Altenfelder. So werden in der Folge Dienstleistungen am Bedarf der Kunden vorbei entworfen. Als Resultat wandern Kunden an den Mitbewerb ab und der Umsatz bleibt aus. Häufig müssen die Firmen dann Kosten sparen, meistens beim Service-Personal. Dadurch nimmt die Zufriedenheit der Kunden noch weiter ab: „Ein echter Teufelskreis.“ weiß Altenfelder aus seiner Praxis zu berichten. „Der läßt sich meistens nur durch den unvoreingenommenen Blick von außen erkennen und durchbrechen.“

Über Altenfelder Services Consulting:

Kai Altenfelder, Jahrgang 1968, hat Umwelttechnik an der Fachhochschule Hamburg studiert. Zeitgleich war er als Berater für Unix und Netzwerke freiberuflich tätig. In den Jahren 1998 bis 2004 hat er die Abteilung für den Geschäftskundensupport für die SuSE Linux AG aufgebaut und geleitet. Altenfelder hat in dieser Zeit eine strukturierte Organisation für den weltweiten Enterprise-Support von Fortune 1000-Kunden geschaffen. Das Service-Angebotsportfolio wurde grundlegend überarbeitet und an den indirekten Vertrieb angepaßt. Im Anschluß daran hat er den SuSE-Support im Rahmen der Akquisition durch Novell, Inc. in die globale Organisation von Novell Technical Services sowohl prozeß- als auch infrastrukturseitig integriert. Der Diplom-Ingenieur ist Mitglied im Verein Deutscher Ingenieure, der Association of Services Management International und dem IT Service Management Forum e.V.. Seit Anfang 2006 stellt er im Netzwerk mit anderen Spezialisten sein Know-How als Berater für Service Management anderen Unternehmen zur Verfügung.

Weitere Informationen:

Altenfelder Services Consulting
Dipl.-Ing. Kai Altenfelder
Abtstr. 1
21614 Buxtehude
Tel. +49-4161-5037-70
Fax +49-4161-5037-80
info@altenfelder.com
www.altenfelder.com